Pfeil und Söhne GmbH

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Unsere Geschichte
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...wie es begann

...wie es begann

Vier Brüder aus einer Schreiner-"Dynastie" (nachgewiesen als Schreinermeister seit ca. 1840!) aus Bergkirchen bei Dachau machten sich selbständig. Georg, der Älteste übernahm den elterlichen Betrieb, die mittleren gründeten eigene Firmen in Olching und Feldmoching; Matthias Pfeil, Jüngster der vier, wählte als Firmensitz Aubing.

1924, der Sohn Konrad war gerade 3 Jahre alt, eröffnete er die Werkstatt in der Flunkgasse mit einem Gesellen. 1928 waren schon 7 Gesellen beschäftigt, auch Farben und Lacke wurden verkauft.

1931 wurde als weiteres "Standbein" ein Möbelgeschäft eröffnet, auch die Werkstatt wurde an den neuen Sitz in der Altostraße verlegt. Wesentlichen Anteil an dieser Entwicklung und am Erfolg hatte dem Vernehmen nach die Ehefrau, Karoline Pfeil — sie war nicht nur Seele — sie war der Motor.

...wie es weiterging

...wie es weiterging

1945, der älteste Sohn Konrad war inzwischen 23 Jahre alt, hatte seine Lehre im elterlichen Betrieb hinter sich und war überraschend schnell aus dem Krieg heimgekehrt. So wurde ihm vom vorausblickenden Vater die zukünftige Leitung der Schreinerei anvertraut.

1947 kam auch Bruder Georg aus der Kriegsgefangenschaft wieder heim und leistete seine Arbeit in der Werkstatt und auf den Baustellen, während Konrad mehr die planerische und Verwaltungsarbeit erledigte.

1950 langte der Platz in der Altostraße nicht mehr - man erwarb ein Grundstück an der Hohenrechbergstraße. Es wurde vorausschauend großzügig gebaut; die Schreinerei entwickelte sich unter den beiden Brüdern zu einem modernen, in ganz Bayern durch seine Qualität bekannten Holzverarbeitungsbetrieb.

...der Übergang

...der Übergang

1970 machte sich die nächste Generation daran, das väterliche Erbe weiter zu tragen. Klara, Tochter von Georg Pfeil, machte eine Schreinerlehre (als eines der ersten Mädchen in diesem Metier) und arbeitet danach in der Werkstatt und Büro. 1975 heiratet sie Karl-Heinz Eberl. Dieser, zunächst berufsfremd, sattelte um und schaffte es in 8 Jahren vom Schreinerlehrling zum Schreinermeister.

1997 übernahm das Ehepaar Eberl endgültig den Betrieb und führt diesen jetzt in dritter Generation.

...die Zukunft

Inzwischen steht aber schon die 4. Generation in Aubing (und die 6. Schreinergeneration insgesamt) in den Startlöchern. Matthias Eberl, Urenkel des (vornamensgleichen) Gründers, führt die Tradition fort und gemeinsam mit seinen Eltern den Betrieb.

Damit kann es dann auch in Zukunft heißen: unsere Fenster und Türen sind "vom Pfeil"!